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                   Lesung im Café Siesta, Faust


Gyde Callesens Lesung im Pavillon Hannover

Mittwoch, 18. August 2010 um 19.30 Uhr

Oststadtbibliothek / Pavillon
Lister Meile / Raschplatz
























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Openair-Matinee vom 08.08.10

Cello trifft Dichtung


Gyde Callesen las aus ihrem neuen Buch und andere Texte.
Monika Herrmann spielte und improvisierte dazu auf dem Cello.
Eine schöne Matinee war dies in einem wunderbaren Garten.











Köln, Deutschlandfunk - Die Seele aus der Sicht der Schriftstellerin - Philosophie-Festival Hannover, Juni 2008

Bremen -
NDR/Radio Bremen, Literaturforum, 05.01.07, Creative Writing - Studiogespräch mit Ian Watson und Mareike Krügel

Hannover
- Radio Flora, Literaturszene, 10.12.2006, Die Blumenpoesie der Spaßgesellschaft/Essay

Hannover - Radio Flora, September 2006, Pilotprojekt an der Universität Hannover: science writing

Hannover - Radio Flora, Literaturszene, 13.08.2006, FreiLuftLiteratur Hannover

Hannover - Radio Flora, Blaue Stunde, August 2006, Käfer sind ungerade, Auszüge

Hannover - Radio Flora, Literaturszene, 11.06.2006, Käfer sind ungerade, Rezension

Bremen
- Bürgerrundunk/TV, 21.07.06, Live-Improvisation, Kulturzentrum Schlachthof

Hannover - Radio Flora, Wellenbrecher 10.12.03, Lesung Faust, Literasiesta Hannover

Hannover
- Radio Flora, Wellenbrecher 10.12.03, Lesung Faust, Literasiesta Hannover

Köln - Deutschlandfunk, Juli 2003, Pilotprojekt an der Univerisität Hannover:
Gyde Callesen bringt Studierenden der Landschaftsarchitektur das Schreiben bei.

Frankfurt
- Radio X, Wortwellen 10.04.02, Lesung Leipziger Buchmesse
 
Pecsz, Ungarn - Magyar Radio Dez. 01, Lesung Autorenkongress, Trier



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Haben Sie Interesse an einer Lesung in Ihrem Hause?

Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Verlag oder der Autorin direkt auf!
(wiesenburg@t-online.de
oder gydecallesen@gmx.de)

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Drei Jahre nachdem die erfolgreiche FreiLuftLiteratur in Hannover beendet wurde, gibt es nun eine neue, von Gyde Callesen initiierte Openair-Lesereihe in Hannover.
Mitten in Ricklingen. Mitten in der Kunst. Auf der Fantastischen Baustelle, einem realen Wolkenkuckucksheim.
 
Die Fantastische Baustelle wurde während dreier Matineen im Sommer 2009 zu einem Ort des Wortes, zu einem Raum literarischer Perspektiven und zum Ausblick in Sprachräume verschiedener Genres. Hier fand man bewegende, erstaunliche und spannende Literatur, auch jenseits des mainstreams.

Veranstalter ist der workshop hannover e.v. in Kooperation mit dem Freizeitheim Ricklingen und der Stadtbibliothek Ricklingen. Projektleiterin ist Gyde Callesen. Die Veranstaltung wurde 2009 gefördert durch die VGH-Stiftung und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

Matineen, jeweils Beginn um 11.30 Uhr: 

21. Juni                      Mittsommer-Lesung von Snorre Björkson "Mittsommer mit Josse"

09. August                  Szenische Lesung mit AutorInnengruppe FIFALTRA  

06. September            Lesung von Shooting-Star Finn-Ole-Heinrich  


Ort:  Fantastische Baustelle (Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover) hinter dem Freizeitheim Ricklingen  
Bei schlechtem Wetter findet die Lesung in der angrenzenden Stadtteilbibliothek Ricklingen statt.




Literatur-Zeitreise im Von-Alten-Garten
WortPerformance durch acht Jahrhunderte
 
An zwei Sonntagen im Juni und Juli 2009 erwachte im Von-Alten-Garten alte Literatur zu neuem Leben und findet in Begegnung mit zeitgenössischen Texten zu neuer Bedeutung. In zwei szenischen Lesungen der drei SchriftstellerInnen und KünstlerInnen Lydia Maltis, Gyde Callesen und Holger Nieberg konnten die Zuhörer erleben, was geschieht, wenn verschiedene Zeitepochen sich begegnen und wenn Worte ungewöhnlich aufeinander treffen. WortBeete machte Literatur lebendig und verband die Worte auf überraschende Weise mit der bewegten Geschichte des Von-Alten-Gartens. 

Das Projekt ,Wortbeete' fand im Rahmen der Gartenregion statt und wurde von dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover gefördert. 
 




































Wortbeete: Gyde Callesen liest u.a. aus einem mittelhochdeutschen Original



Die jetzige Projektleiterin Gyde Callesen dachte sich: Hannover hat viele Gärten, und Lesungen sind was Tolles, allerdings oftmals viel zu verstaubt. Auf einem Spaziergang durch Ricklingen kam ihr die Idee, die vielen Gärten der Landeshauptstadt zu einem Hörplatz junger Literatur werden zu lassen. Auf diese Weise verband sie in einer Veranstaltung, was sie beruflich und persönlich schon verbunden hatte. Als Lehrbeauftragte am Fachbereich Landschaftsarchitektur lehrt sie u.a. das Beschreiben von Gärten und Parks, in ihrem Biologiestudium hatte sie den Schwerpunkt auf Botanik gelegt und  selber ist sie  Literaturwissenschaftlerin und Autorin, und so wurde aus scheinbar so gar nicht zusammenpassenden Elementen ein Konzept für eine Lesungsreihe: FreiLuftLiteratur.
Von dem Konzept begeistert zeigten sich zunächst das Kulturbüro und das Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur. Später kam die Region Hannover als Veranstalter mit ins Boot.
Der Erfolg zeigt, das FreiLuftLiteratur ein zeitgemäßes und überzeugendes Konzept für die Präsentation von Literatur gefunden hat.

Pressemeldung vom 23.10.06
Die erfolgreiche Openair-Lesungsreihe FreiLuftLiteratur ohne Fortsetzung?


Unter dem raschelndem Kronendach alter Eichen junger Literatur lauschen. Lesungen von der verstaubten Atmosphäre in Buchläden und Literaturhäusern befreien. Lust auf Gegenwartsliteratur abseits des Mainstreams machen und ein sehr heterogenes Publikum in alte Gärten, an Industriebrachen und magische Plätze locken. Und ein Forum zur kritischen Auseinandersetzung und Diskussion schaffen.
Das ist die FreiLuftLiteratur. Das war die FreiLuftLiteratur.
Wort trifft Grün - die Idee der Schriftstellerin Gyde Callesen, Lesungen junger, aufstrebender Autorinnen und Autoren nach draußen zu verlegen und ein Spannungsfeld zwischen Gelesenem und Ort zu schaffen, machte schnell Furore. In die Grünanlagen der Stadt Hannover und des Umlandes strömten in den beiden Veranstaltungsjahren mit insgesamt sieben Veranstaltungen über 750 Besucherinnen und Besucher. Sie konnten u.a. die Absolventin des Leipziger Literaturinstituts Franziska Gerstenberg, die Japanerin Miyuki Tsuji und die Berliner Autorin Tanja Dückers erleben. Es war ein stringentes Konzept: Nach der Begrüßung gab es eine etwa einstündige Lesung, dann folgte eine moderierte Diskussion mit ganz anderen Möglichkeiten des Einblicks in die Werke der Autoren. Nach dem literarischen Part wurden Führungen durch die Gärten angeboten.
Nun wird es 2007 wohl keine Fortführung der FreiLuftLiteratur geben.
Die Initiatorin und Projektleiterin Gyde Callesen beendete das Projekt mit den derzeitigen Kooperationspartern aufgrund interner Unstimmigkeiten. Details wurden bisher nicht bekanntgegeben. Sie behält sich allerdings vor, die FreiLuftLiteratur mit anderen Partnern zu einem anderen Zeitpunkt fortzusetzen.

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Franziska Gerstenberg auf dem Edelhof Ricklingen



















Franziska Gerstenberg im Gespräch mit Gyde Callesen






















Kirsten John während der Lesung



















Interessante Diskussion im Anschluss an die Lesung




















Junge Lyrik unter alten Eichen...



















Moderation mit Sybille Linke



Schädelspalter 08/2005

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Das Telefon als lyrisches Medium! Das Lyrik-Telefon Hannover, gegründet 1978 damals mit Texten von Schwitters, Engelke und Rasche, ging wieder auf Anruf.
Unter der Telefonnummer 0511-168 3 33 03 konnten Sie historische und aktuelle Aufnahmen von niedersächsischen Autoren und AutorInnen hören. In der Woche vom 11. -17. August 2005 las Gyde Callesen gemeinsam mit Franziska Gerstenberg, Kirsten John, Friedrich Rasche und Gerrit Engelke.

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Vom 20. Mai bis zum 29. Mai wurde im Sockelgeschoss des Welfenschlosses, dem Hauptgebäude der Universität Hannover, eine Installation mit dem Titel Pforten der Wahrnehmung gezeigt. Zwölf KünstlerInnen des workshops hannover e.V. stellten ein begehbares Labyrinth aus beweglichen Bild- und Texttafeln aus.
Gyde Callesen entwarf die Lyrikmontage aus sechs Jahrhunderten für die Texttafeln.



Die im Hauptgebäude der Universität gezeigte Installation ist eine Wanderausstellung, die wieder zum 9. November in der VHS Hannover zu sehen ist.
Aus der Eröffnungsrede von Gyde Callesen:
"...Sich einen Weg bahnen, durch Bilder, durch Worte, durch das Leben. Jeder Schritt ist Entscheidung, kann den Weg verändern. Mit jedem Schritt können sich neue Räume eröffnen oder ebenso verborgen bleiben.
Die Installation 'Pforten der Wahrnehmung' fordert auf und heraus. Sie fordert auf, in Bewegung zu sein. Als Labyrinth ist sie Chance und Risiko zugleich. Man kann den wirklich eigenen Weg finden und seine Spuren hinterlassen oder sich verlieren.
Wenn Sie durch die Installation wandeln, begehen Sie Schichten, finden Spuren. Übereinandergemalte und geschriebene Schichten erzählen von dieser selbst sich wandelnden und wandernden Ausstellung. Zugleich sind es die Spuren und Schichten eines Teils unserer Geistes- und Kulturgeschichte. Sie finden Lyrikfragmente aus sechs Jahrhunderten, hier trifft Goethe Paul Celan, Ingeborg Bachmann Heinrich Heine. Gegenwart trifft Vergangenheit. Und immer geht es um eines: Sich seinen eigenen Weg zu bahnen, seinen eigenen Standpunkt zur Welt zu finden, sei es mit Worten oder mit Bildern und eigenen Schritten.
Und die Fragmente haben eine merkwürdige Eigendynamik, sie haben nicht die Bestrebung, sich zu ordnen, eines zu werden, dass das Ganze erkennbar würde.
Leben Sie mit diesen Fragmenten und entdecken Sie den Reiz, wenn nichts mehr zusammenpasst oder versuchen Sie alles zusammenzufügen, dass es den gewohnten Sinn ergibt. Es bleibt Ihnen überlassen...Bahnen Sie sich Ihren Weg!"


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Blaue Kapelle, Garbsen – Rathaus, Harrislee – Lister Turm, Hannover – Südstadtbücherei, Hannover – Fantastische Baustelle, Hannover


Text-Trommel-Performance auf der Fantastischen Baustelle am 7. Juli 2004
mit Matthias Callesen (Percussion)